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Selektive Photothermolyse
Die Energie der optischen Strahlung wird möglichst spezifisch von bestimmten Molekülen (Chromophoren) in den jeweiligen Zielstrukturen aufgenommen. Die Chromophore geben die aufgenommene Energie in Form von Wärme an das umgebende Gewebe ab. Das lokale Erhitzen führt zur Zerstörung oder zur funktionellen Beeinträchtigung der Zielstrukturen.
Auf dem Wirkprinzip der selektiven Photothermolyse basieren zum Beispiel die dauerhafte Haarentfernung (Epilation) mit Lasern oder IPL-Systemen oder die Entfernung von Tattoos sowie die Entfernung veränderter Blutgefäße. Bei der Epilation ist der Chromophor der Farbstoff Melanin im Haar, bei Tätowierungen der jeweilige Tattoo-Farbstoff, bei der Entfernung von Gefäßveränderungen (z.B. "Besenreiser") der Blutfarbstoff Hämoglobin.